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Die Einführung des neuen Ford Transit setzt einen weiteren wichtigen Meilenstein in der nunmehr 35-jährigen Erfolgsgeschichte des Transporters, die 1965 ihren Anfang nahm und das mittlere Segment im europäischen Nutzfahrzeugmarkt neu definierte. Entwickelt wurde der neue Transit von einem globalen Team von Konstrukteuren unter der Federführung des Ford Truck Vehicle Centers in Dearborn. An der Entwicklung der neuen Plattform waren u.a. auch die Konstruktionszentren in Deutschland, Belgien und Großbritannien beteiligt. Ausgestattet mit diesem hohen Potential an Fachwissen und Erfahrung und unter weitreichendem Einsatz von CAE (computer-aided engineering)-Methoden gelang es der Kernmannschaft die Top-Prioritäten von Nutzfahrzeugkunden:
bei der völlig neuen Transit-Plattform weitgehend zu verbessern. Design - Aufgabe und Lösung An erster Stelle stand die Optimierung des Fahrkomforts und der Kabine, während der Laderaum vor allem ein Höchstmaß an praktischer Nutzbarkeit bieten sollte. So wurde im Fahrgastraum die Sicht nach oben, unten und seitwärts verbessert. Auch die neue Instrumentenanlage präsentiert sich mit einem ergonomisch günstigeren Design. Im Laderaum wurde durch die Verringerung der Innenneigung der oberen Seitenwände, auch "Tumblehome" genannt, eine bessere Raumnutzung erzielt. Die größte Herausforderung an die Konstrukteure bestand jedoch in der Schaffung einer gemeinsamen Plattform für Heck- und - ein völliges Novum in der Transitgeschichte - Fronttriebler. Der Grund hierfür liegt in der zunehmenden Tendenz innerhalb der Eintonner-Klasse zu Vorderradantrieben mit tiefem Boden, während im Zwei-Tonner-Segment nach wie vor der Hinterradantrieb bevorzugt wird. Die Transit-Konstrukteure lösten die anspruchsvolle Aufgabenstellung mit Bravour. So verwirklicht die neue Plattform das duale Antriebskonzept mit einem hohen Anteil an Gleichteilen und einem neugestalteten Motorraum, der sowohl den Längs- wie Quereinbau des Antriebsstrangs ermöglicht. Zu Hilfe kamen den Ingenieuren die bei Ford vorhandenen umfangreichen Ressourcen an fortschrittlichster CAE-Technik, mit denen alle nur denkbaren Konfigurationen von Motoren und Antriebssträngen ausprobiert werden konnten. Im Kern bestand die Aufgabe darin, den Motorraum so zu gestalten, dass das Lenkgestänge unabhängig von der jeweiligen Motor- oder Antriebsstrangkonfiguration untergebracht werden konnte. Unter anderem zeichnet sich die neue Plattform durch folgende Merkmale aus:
Bei der Entwicklung und Konstruktion des neuen Transit standen die Kundenwünsche und -erfordernisse an allererster Stelle. Vor dem Anlauf der Serienproduktion wurde deshalb ein straßenreifer Prototyp während eines Zeitraums von 3 ½ Jahren von mehreren hundert Kunden getestet. Die dabei gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen flossen dann in die Serienversion des neuen Transit ein. In keinem der bisherigen Fahrzeugentwicklungsprogramme von Ford war ein voll straßenfähiger Prototyp in einem so frühen Entwicklungsstadium derartigen Tests unterzogen worden. Die Konstruktion wurde ferner von den Leitprinzipien Funktionalität und Werterhalt bestimmt. Neben der Vergrößerung des Laderaums um 11 % (durch Verschiebung des "Tumblehome" um jeweils 89 mm nach außen) wurde vor allem der Komfort der Kabine, also des Fahrer-Arbeitsplatzes, optimiert. So hat der nach hinten geneigte Verlauf der B-Säule keineswegs nur ästhetische Gründe, sondern bewirkt eine Außensicht des Fahrers, bei der der Transit Klassenbester ist. Auch die Sicht nach oben wurde durch die nach oben verlaufende Neigung des oberen Türrahmens bis hin zum oberen Ende der Frontscheibe verbessert. Die Spiegel des neuen Transit wurden weit vorne und tief an der Karosserie montiert, so dass die vor allem an Kreuzungen wichtige Seitensicht optimiert wird. Durch die niedriger verlaufende Gürtellinie, besonders am vorderen Dreiecksfenster, wurde die Seitensicht ebenfalls jeweils um 17% vergrößert. Die Verbesserung der Sicht nach vorne beträgt 11%. Zu den wichtigsten Merkmalen des neuen Transit-Designs gehören:
Der Ruf des Transit als robustes, belastbares Fahrzeug ist bereits legendär und auch der neue Transit soll diese Tugenden fortsetzen. Die vorderen Kotflügel wurden nach innen geschwungen. Sie unterstreichen die breite, Stärke und Stabilität vermittelnde "Positur" des Fahrzeugs und ergänzen die weiter nach außen verlegten Räder harmonisch. Außerdem verbessern sie die Aerodynamik und geben dem Transit ein weniger "klobiges" Aussehen. Unterhalb der Gürtellinie weist der Transit außerdem eine starke Auskehlung bzw. Schulterlinie auf, die ebenfalls, auch wie die "kräftigen" Radläufe, Stärke und Stabilität signalisiert. Weitere Merkmale des Karosseriedesigns sind u.a.:
Das Herzstück der Triebwerkspalette des Transit bildet der Ford Duratorq, ein komplett neuer Turbodiesel mit Direkteinspritzung. Mit seiner ausgereiften Vierventiltechnik - einem Novum in der Transporterklasse - erfüllt er schon heute die über die kommenden Jahre hinaus zu erwartenden Abgasnormen und zeichnet sich ferner durch hervorragende Leistung und Wirtschaftlichkeit aus. Für die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden gibt es das Triebwerk als 2,0 und 2,4-l-Version, jeweils mit Turbolader. Die Konstruktion der neuen DuraTorq 16-Ventiler-Diesel stand eindeutig unter dem Leitprinzip höchster Wirtschaftlichkeit: Bei Verbrauch und Wartungskosten mit langen Serviceintervallen ebenso wie im Hinblick auf lange Lebensdauer. Während die Hecktriebler mit dem 2,4-l-DuraTorq ausgestattet werden, gibt es in den im späteren Verlauf dieses Jahres am Markt erscheinenden Fronttriebler mit dem 2,0-l-Aggregat. Zu den Highlights der neuen Transit-DuraTorq-Reihe gehören:
Der DuraTorq 16-V- DI-Diesel zeichnet sich durch eine kurze, kompakte Bauweise aus, die sich sowohl für den Längs- wie den Quereinbau eignet. Die Bauhöhe wurde durch Tieferlegung der Nockenwellen verringert, während die Baulänge durch den Einsatz fortschrittlichster Dünnwand-Guss-Verfahren und die daraus resultierende Verkleinerung der Bohrungsabstände verkürzt werden konnte. Auch im Hinblick auf Reibungsoptimierung wurde beim DuraTorq eine Menge Feinarbeit geleistet. Hierzu gehören der Einsatz leichter, reibungsarmer und kurzer Kolben, die weniger verschleißanfällig sind. Durch die präzise Steuerung des Verbrennungsprozesses wird eine Verschmutzung des Öls mit Kraftstoffteilchen vermieden, was zum geringen Wartungsbedarf in 25.000 km-Intervallen beiträgt. Dank dieser Konstruktionsmerkmale verbraucht der DuraTorq normalerweise zwischen den regulären Wartungsterminen kein Öl, so dass die Gefahr von "Kolbenfressern" und den daraus resultierenden kostspieligen Reparaturaufwendungen entfallen dürfte. DOHC 2,3-l-BenzinmotorAb August 2000 gibt es den neuen Transit - allerdings nur die Hecktriebler - außerdem mit einem speziell für dieses Fahrzeug entwickelten Derivat des bewährten Ford DOHC-2,3l-Benzinmotors. Getriebe und AchsenDa Nutzfahrzeuge besonderen Belastungen der Antriebsstränge unterworfen sind, konzentrierten sich die Konstrukteure des neuen Transit auf die Entwicklung einer äußerst robusten Getriebe- und Kupplungskonstruktion. Letztere wurde völlig neu erarbeitet und verfügt über eine auf 254 mm Durchmesser vergrößerte Scheibe mit einem selbstnachstellenden Hydrauliksystem. Beim Getriebe der Hecktriebler handelt es sich um eine aufgewertete Version der Ford MT75-Einheit, die zusätzlich mit einer neuen Doppel-Masse-Schwungscheibe ausgestattet wurde und damit mit für geringe Geräusche und Schwingungen des Antriebsstrangs sorgt. Den neuen Transit gibt es mit zwei Achsoptionen - 4,63 und 5,13 m zu 1 - je nachdem, ob der Kunde ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verbrauch und Leistung sucht, oder eine höhere Zugkraft vorzieht bzw. häufig im Stopp-and Go-Verkehr unterwegs ist. Highlights des Getriebesystems sind u.a.:
In puncto Wirtschaftlichkeit wurde der neue Transit von seinen Konstrukteuren in allen erdenklichen Aspekten unter die Lupe genommen. So reicht die Palette der Kostenoptimierung von der Sparsamkeit der DuraTorq-Diesel bis hin zur Minimierung der Reparatur- und Wartungskosten bzw. der Ausfallszeiten für den Nutzer. Dabei wurde die potentielle Lebensdauer des neuen Transit in einem strapaziösen 3-Millionen-Kilometer-Testprogramm auf Herz und Nieren geprüft. Wesentliche Wirtschaftlichkeitsfaktoren sind u.a.:
Nachdem die Funktionalität des Laderaums als Spitzenreiter unter den Kundenwünschen rangiert, hat die Feinarbeit der Transit-Konstrukteure auch in diesem Bereich zu einem Klassenbest-Ergebnis geführt. Bereits in den ersten Entwicklungsstadien entschied sich das Team dabei zu einer Verringerung des "Tumblehome", d.h. der Innenneigung der Seitenwände, um die nutzbare Ladefläche somit optimal zu vergrößern. Von noch wesentlicherer Bedeutung ist allerdings der Umstand, dass das duale Antriebskonzept den Kunden, die zusätzliche Ladekapazität mit der Flexibilität eines tieferen Ladebodens verbinden wollen, die Möglichkeit bietet, sich nun für den Transit-Fronttriebler zu entscheiden. Zum "Package" des neuen Transit-Laderaums gehören u.a.:
Komfortmerkmale
Die aktiven Sicherheitsmerkmale des neuen Transit bestehen vor allem aus der verbesserten Brems-, Handling- und Lenkdynamik. Die auf Robustheit und Langlebigkeit ausgelegte neue Radaufhängung des Transit wurde wie andere technische Komponenten mit ausgiebigem Einsatz von CAE-Methoden entwickelt und sorgt u.a. dafür, dass das Fahrzeug in allen Situationen berechenbar bleibt und eine hohe Fahrkultur bietet. Zu den Highlights des Transit-Fahrwerks gehören:
Fahrzeugschutz Der neue Transit stellt nicht nur den Wettbewerb vor eine harte Herausforderung, sondern auch jeden, der sich dem Fahrzeug in "böser Absicht" nähert. Dank des neuen in den Türgriff integrierten Schließsystems (lock-in-latch system) gibt es bei den Transit Türschlössern keine Kabel und Gestänge, die Dieben eine leichte Angriffsfläche bieten. Außerdem lässt sich nun auch die Motorhaube mit einem Schlüssel abschließen. Bei beiden Merkmalen hat der Transit im Nutzfahrzeugsegment ebenfalls die Nase vorn. Das Fahrzeugschutzpaket besteht aus:
Insassenschutz Der Insassenschutz genießt bei Ford grundsätzlich höchste Priorität. Neben der Auslegung der Karosserie auf maximalen Aufprallschutz bietet der neue Transit eine Sicherheitsausstattung, die sich durchaus mit PKW-Niveau vergleichen lässt. Dazu gehören auf Wunsch ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Fahrer- und Beifahrerairbags und fest verankerte Dreipunktsicherheitsgurte, selbst auf den mittleren Sitzplätzen. Die neuen Sicherheitsmerkmale in der Übersicht:
Modellvielfalt Der komplett neu aufgelegte Transit zeichnet sich ferner durch eine Modellvielfalt aus, die zu den umfangreichsten ihrer Klasse zählt. Durch die zusätzliche mittlere Radstandsversion findet der Transporterkunde innerhalb der kompletten Transit-Reihe mit Sicherheit das für ihn passende Fahrzeug. Ein weiterer Vorteil: der Kunde kauft genau das, was er braucht, nicht weniger, aber auch nicht mehr Kapazität als nötig. Und bei Sonderfahrzeugen findet der Käufer ein Angebot von 100 verschiedenen Optionen vor, das ebenfalls allen denkbaren Anforderungen gerecht werden dürfte. Die Serienproduktion des neuen Transit ist im Januar 2000 im Ford-Montagewerk im belgischen Genk angelaufen, und zwar für die Hecktriebler mit 2,4-l-DuraTorq-Motoren in den Kasten-, Pritschen- und Doppelkabinen-Varianten mit langem und mittlerem Radstand. Ab Mitte des Jahres 2000 laufen dann auch die übrigen Versionen - einschließlich des neuen 2,0-l-Fronttrieblers - vom Band. Bis dahin werden die Eintonner sowie einige weitere Ausführungen des derzeitigen Transit-Modells weiterhin im Montagewerk im britischen Southampton gefertigt und auf den europäischen wie außereuropäischen Markt geliefert. Highlights der neuen Transit-Reihe:
Nicht nur die Konstrukteure, sondern auch die Fertigungstechnik sah sich durch das duale Antriebskonzept vor eine große Herausforderung gestellt, sollten doch die beiden unterschiedlichen Antriebsstränge innerhalb einer gemeinsamen Fertigungslinie gebaut werden. Der erste Schritt zur Lösung dieses Problems bestand darin, die Fertigungsexperten schon in die Frühphasen der Entwicklungsprozesse mit einzubinden. So konnte beispielsweise sichergestellt werden, dass Positionierungsprinzipien - d.h. die Punkte, an denen die Hubvorrichtung der Fertigungslinie an den Antriebsstrang andockt - von Anfang an mit in die Konstruktion einbezogen wurden. So entstanden Montagevorrichtungen, mit denen sowohl Längs- wie Quereinbauten vorgenommen werden konnten. Zu den Hauptmerkmalen der neuen Transit-Fertigungsstrategie gehören:
In Southampton werden die gleichen Montageprinzipien wie in Genk angewandt, jedoch laufen dort in erster Linie die Fronttriebler vom Band. In Genk können alle Transit-Derivate montiert werden, während die kurzen und mittleren Radstände in Southhampton und bestimmte Hecktriebler-Versionen in Izmit gefertigt werden. Der neue Ford Transit: auf allen Märkten der Welt vertretenDer neue Transit wird als "globale" Entwicklung nicht nur auf allen wichtigen Märkten Europas, sondern auch auf dem gesamten amerikanischen Kontinent, in Australien, Neuseeland und Asien vertrieben. Derzeit ist der Transit auf folgenden Märkten zu finden: Europa - Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Irland, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden und die Schweiz. Osteuropa und Naher Osten - ehemaliges Jugoslawien, Poland (Montage vor Ort), Ungarn, Griechenland, Türke, Tschechien, Israel, Russland, Belorussland (Montage vor Ort), Zypern, Malta, Kasakstan, Ukraine. Mittel- und Südamerika - Argentinien, Karibische LHD, Karibische RHD, Peru, Panama. Südostasien - Hongkong, Singapur, Australien, Neuseeland, Seychellen, Brunei, China, Vietnam und Malaysia. Über diese bisherigen Märkte hinaus wird der neue Transit auf folgenden neuen Märkten vertrieben: Afrika und Europa - bestimmte Länder in Nord-, Zentral- und Südafrika. Baltikum - Lettland und Litauen, Rumänien, Kroatien, Mazedonien und Island. Mittel- und Südamerika - Chile, Uruguay, Bolivien, Paraguay. Asien - Thailand, Neu-Kaledonien, Papua Neu-Guinea, Tahiti - Society Islands. Die globale Entwicklung des neuen Ford TransitDer neue Transit wurde unter Einbeziehung der weltweiten Produktentwicklungs- und Fertigungsressourcen entwickelt. Darunter folgende Einrichtungen und Werke: Truck Vehicle Centre USA Programmentwicklung Small & Medium Vehicle Centre GB & Deutschland Antriebsstrangentwicklung Lommel Proving Ground Belgien Fahrzeugtestprogramm Arizona Proving Ground USA Extreme Klimatests Thompson Cold Climate Facility Kanada Extreme Klimatests Genk Montagewerk Belgien Fahrzeugfertigung Southampton Montagewerk GB Fahrzeugfertigung Izmit Montagewerk Türkei Fahrzeugfertigung Dagenham Motorenwerk GB Motorenfertigung Halewood Getriebewerk GB Getriebefertigung Köln Getriebewerk Deutschland Getriebefertigung Während der Entwicklungs- und Konstruktionsphase hielt sich das gesamte Ford-Transit-Team größtenteils im Ford Truck Vehicle Center in Dearborn, Michigan auf. Hier befindet sich die zentrale weltweite Entwicklung aller Lastwagen, Trucks, Gelände- und Transporterfahrzeuge. So konnte das Team die dort vorhandenen Erfahrungspotentiale und Einrichtungen voll ausschöpfen, mit denen u.a. anderem auch weitere führende Produkte wie der F-Series Pick-Up-Truck und der Ford Explorer entwickelt wurden. Die Geschichte des Ford TransitDer Transit ist einer der weltweit erfolgreichsten Namen unter allen Ford Produkten. 1997 war der Transit mit einem Gesamtabsatz von 140.894 Einheiten zum neunten Mal in Folge innerhalb von 11 Jahren das meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse in Europa. In Großbritannien hält der Transit innerhalb seiner Klasse sogar seit 33 Jahren den Absatzrekord. Dort wurden bisher 1,4 Millionen Einheiten verkauft. Seit seiner Markteinführung im Jahre 1965 rollten insgesamt vier Millionen Transits in Montagewerken in Großbritannien, Belgien, Portugal, der Türkei, Poland, Belorussland, China, Vietnam und Malaysia vom Band. Die Höhepunkte dieser langen Erfolgsgeschichte im Überblick:
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