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Mit dem Sorento präsentierte KIA im Herbst 2002 erstmals ein Modell im wachsenden Segment der so genannten Sport Utility Vehicles (SUV). Der Wagen vereint die Robustheit eines Geländewagens mit dem Komfort und der Eleganz einer Limousine. Auf Anhieb gelang es dem Auto, sich unter den beliebtesten Premium-SUVs zu etablieren. So erreichte der Sorento im Mai 2003 in der US-Kundenzufriedenheits-Studie des renommierten Automobil-Consultingunternehmens AutoPacific den Spitzenplatz in der Kategorie der Mittelklasse-SUV. Grundlage dieser Studie sind die Aussagen von mehr als 36.000 Autokäufern in den USA über Fahrkomfort, Sicherheit, Qualität und Wiederverkaufswert. Auch im Qualitäts-Index der US-Verbraucher-Studie "Strategic Vision" (Basis: 31.000 Neuwagenkäufer) errang der koreanische Premium-SUV den ersten Platz. Ein Grund für den Erfolg des KIA Sorento ist sein elegantes Design. Das markante Styling - charakterisiert durch dynamische Linienführung und kraftvoll gespannte Flächen - macht den Wagen zu einer ebenso attraktiven wie repräsentativen Erscheinung. Auch die Funktionalität ist erstklassig. So lässt sich beispielsweise die Heckscheibe separat öffnen, um das Einladen von kleineren und leichten Gegenständen zu vereinfachen. Großzügiges Platzangebot für Passagiere und Gepäck Der Sorento bietet Platz für fünf Erwachsene, die sich über reichlich Kopf- und Knieraum freuen dürfen. Alle Sitze sind mit höhenverstellbaren Kopfstützen bestückt, sowie mit Dreipunktgurten. Der Fahrersitz ist ab Werk höhenverstellbar und hat zusätzlich eine Lordosenstütze. Optional im Angebot sind eine achtfache elektrische Fahrersitzverstellung und eine edle Lederausstattung. Das Vierspeichen-Lenkrad ist höhenverstellbar. Die Lehne der Rücksitze ist im Verhältnis 60:40 geteilt und umklappbar. Ist sie komplett umgelegt, vergrößert sich das Ladevolumen des Sorento von 441 auf stattliche 1751 Liter (nach VDA-Norm), was zum Beispiel die Mitnahme eines liegenden Fahrrads erlaubt. Drei kraftvolle und sparsame Motoren stehen zur Wahl KIA bietet für den Sorento insgesamt drei Motorisierungen an. Top-Triebwerk für den ist ein 3,5-Liter-V6, der mit einem variablen Ansaugsystem ausgestattet ist. Das Aggregat leistet 143 kW (194 PS) bei 5500 Umdrehungen pro Minute und beschleunigt den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 192 km/h. Das maximale Drehmoment von 294 Nm wird bei 3000 Umdrehungen erreicht. Beim zweiten Benziner handelt es sich um einen 2,4-Liter-Vierzylinder mit 102 kW (139 PS) Das dritte Triebwerk ist ein 2,5-Liter-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung und einer Leistung von 103 kW (140 PS). Das maximale Drehmoment des CRDi-Aggregats von 314 Nm steht bereits bei 2000 Umdrehungen zur Verfügung. Der Mix-Verbrauch nach Euro-Norm beträgt 8,5 Liter je 100 km bei der Version mit Schaltgetriebe und 8,9 Liter bei der Automatik-Version. Variable Verteilung des Drehmoments auf beide Antriebsachsen In Sachen Allradantrieb ließ KIA der SUV-Baureihe nur das Beste angedeihen. Die Vierzylinder-EX-Varianten sowie der Sorento V6 werden serienmäßig mit einem 4x4-System ausgerüstet, das die Motorkraft variabel auf die Antriebsachsen verteilt. Diese Technik sorgt in jeder Fahrsituation für eine optimale Dosierung des Drehmoments an Vorder- und Hinterachse und verhilft so zu einen ökonomischen Kraftstoffverbrauch. Herzstück des ATT-Systems (Active Torque Transfer) ist eine Mehrscheiben-Ölbadkupplung im Verteilergetriebe. Eine elektronische Steuerung kontrolliert das hydraulische System, das die Mehrscheibenkupplung mehr oder weniger stark zusammenpresst. Bei guten Traktionsverhältnissen, wenn also keinerlei Schlupf an den Hinterrädern herrscht, gelangen 100 Prozent der Antriebskraft nach hinten. Lässt die Traktion der Hinterräder jedoch nach, wird das Drehmoment je nach Ansteuerung der Lamellenkupplung stufenlos an die Vorderräder geleitet. Im Bedarfsfall werden so bis zu 50 Prozent der Antriebskraft an die Vorderachse gelenkt. Der Vierzylinder-Benziner ist serienmäßig mit manuellem Fünfganggetriebe ausgerüstet. In der Grundausstattung LX kommt ein zuschaltbarer Allradantrieb EST (Electrical Shift Transfer) samt separat anwählbarer Geländeuntersetzung ("4 LO") zum Einsatz. Die EX-Version des Vierzylinder-Benziners ist mit dem schon erwähnten variablen Allrad-System ausgerüstet. Zwei Ausstattungsniveaus für anspruchsvolle Kunden Der Sorento wird in zwei Ausstattungsvarianten angeboten: als Basismodell LX und in der betont luxuriösen Version EX. Ab Werk verfügen alle Varianten über eine höhenverstellbare Lenksäule, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber vorn und hinten sowie eine Dachkonsole mit Leseleuchte. Die EX-Variante bietet zusätzlich eine Klimaautomatik, beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel, beleuchtete Make-up-Spiegel sowie sechs hochwertige des renommierten US-Herstellers Paulman. Der 2.5 CRDi EX Automatik ist darüber hinaus serienmäßig mit einem Tempomat ausgestattet. KIA tritt mit dem Sorento im Segment der luxuriösen Sport Utility Vehicles (SUV) an. Damit begibt sich der koreanische Hersteller in Konkurrenz zu etablierten Modellen wie der Mercedes ML-Klasse, dem BMW X5 oder dem Lexus RX 300. Der Sorento baut auf einem verwindungssteifen Leiterrahmen auf und kombiniert so die Vorteile eines robusten Offroaders mit der Eleganz, dem Komfort und dem Fahrspaß einer eleganten Limousine. Dank Unterstützung durch Ingenieure des Porsche-Entwicklungszentrums Weissach bei der Fahrwerksabstimmung erfüllt das 4,56 Meter lange Allrad-Fahrzeug auch die anspruchsvollen Anforderungen europäischer Autofahrer und Straßenprofile. Erstklassige Crashtestergebnisse in Europa und in den USA Beim Euro NCAP Crashtest im Sommer 2003 erreichte der KIA Sorento ein Gesamtergebnis von vier Sternen und gehört damit zu den sichersten Fahrzeugen seiner Klasse. Einige Monate später schnitt der Premium-SUV beim offiziellen US-Seitencrashtest (NHTSA) mit der Fünf-Sterne-Bestnote ab. Die Topwertung erhielten bei diesem Test lediglich zwei weitere Modelle: der Volvo XC 90 und der Mercedes C 240. Der KIA Sorento auf einen Blick · Erstes Sport Utility Vehicle (SUV) von KIA im Luxus-Segment · Vollwertiger Fünfsitzer mit 4,56 Meter Gesamtlänge · Vereint als SUV die Stärken eines Offroaders mit denen einer Limousine · Modernes Design mit sportlich-eleganten und kraftvoll-soliden Facetten · Attraktive Zweiton-Lackierung und Chrom-Paket (EX) · Niedrige Ladekante, Heckklappe mit separat zu öffnendem Heckfenster · Geteilt (60:40) umlegbare Rücksitzlehne; Kofferraumvolumen zwischen 441 und 1751 Liter (nach VDA-Norm) · Großzügige Platzverhältnisse (Innenraumlänge 1,87 Meter) · Klar gezeichnete Kombi-Instrumente und logisch gegliederte Mittelkonsole · Zahlreiche Komfort-Features und bis zu 33 Ablagen und Staufächer · Drei Motoren: 2,5-Liter-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzsystem von Bosch, zwei Benziner (Reihen-Vierzylinder mit 2,4 Liter und V6 mit 3,5 Liter Hubraum) · V6-Aggregat ab Werk mit 4-Stufen-Automatik · Zuschaltbarer Allradantrieb EST (Electric Shift Transfer) für Vierzylinder- Modelle in Grundausstattung LX · Elektronisch geregelter Allradantrieb mit variabler Drehmomentverteilung für V6 und die Ausstattungsversion EX · Zuschaltbares Vorderradachsdifferential für EST-System (LX) · Geländereduktion und Hinterachssperrdifferential mit begrenztem Schlupf · Fahrwerksabstimmung in Kooperation mit Porsche Engineering Weissach · 16-Zoll-Leichtmetallräder ab Werk · McPherson-Federbeinaufhängung vorn, Multilink-Starrachse hinten · Hochfeste, teilverzinkte Karosserie mit separatem Leiterrahmen · Intern bereits "Fünf-Sterne"-Resultat im Euro-NCAP-Test · Fullsize-Frontairbags und seitliche Kopfairbags (Curtainbags) serienmäßig · Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer · Dreipunktgurte auf allen fünf Sitzplätzen · ABS von Bosch und innenbelüftete Scheibenbremsen rundum · 15 Prozent des Gesamtvolumens für Europa bestimmt (für 2003 entspricht das 20.000 Einheiten, davon 4700 Exemplare für Deutschland) |