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Da der Prinz 1000 sportliches Potential hatte, wurde ihm 1965 der Prinz 1000 TT an die Seite gestellt. Die Verwendung des 1100 cm³ großen Motors des NSU Typ 110 bedeutete 55 PS Leistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 148 km/h. 1967 wurde er zum NSU 1200 TT weiterentwickelt. Aus 1200 cm³ leistete er nun 65 PS und war 155 km/h schnell. Die Bezeichnung „Prinz“ entfiel ab 1967 für die Vierzylindertypen. Speziell für den Renn- und Rallyesport wurde der 1000 TTS eingeführt. Diese Fahrzeuge waren als Sportlimousinen konzipiert, die mit geringem Leistungsgewicht das spätere Konzept des VW Golf GTI vorwegnahmen. So holte der 1000 TTS aus 998 cm³ Hubraum serienmäßig 70 PS (51 kW), getunt auch über 85 PS (62 kW). Dies entsprach seinerzeit der Motorleistung von Fahrzeugen der gehobenen Mittel- und Oberklasse, das Fahrzeug wog jedoch weniger als 700 kg. Wegen ihrer Wendigkeit waren die TTS auch noch lange nach Produktionseinstellung erfolgreich bei Slalom-Wettbewerben. |