Subaru präsentiert den R1 in Genf erstmals auf europäischem Boden
Ein Minicar mit Format
Erstmals in Europa zeigt Subaru das Minicar R1, das im Januar auf dem japanischen Markt eingeführt wurde. Das "R" im Namen ist der Subaru-Code für Minicars, die "1" erläutert Konzept und Fahrzeuggröße. Der dreitürige Subaru R1 ist ein 2+2-Sitzer: Er verfügt neben den beiden Vordersitzen über einen flexiblen Fond, der je nach Bedarf entweder zwei weiteren Passagieren Platz bietet oder als Gepäckraum genutzt werden kann. Der Innenraum mit seinem dreidimensional angelegten Cockpit überzeugt durch ein großzügiges Platzangebot, hochwertige Anmutung und Funktionalität.
Angetrieben wird der Subaru R1 von einem Vierzylindermotor mit 660 Kubikzentimeter Hubraum, der über vier Ventile pro Zylinder und die aktive Ventilsteuerung AVCS (Active Valve Control System) verfügt. Der Motor ist serienmäßig mit einem intelligenten stufenlosen Automatikgetriebe (i-CVT = intelligent Continuously Variable Transmission) kombiniert. Mit diesem System unterbietet der neue Subaru R1 die japanischen U-LEV-Grenzwerte für emissionsarme Fahrzeuge (U-LEV = Ultra Low Emission Vehicle) um 50 Prozent.
Konzipiert ist der Subaru R1 als Stadtfahrzeug. Relativ kurz bleiben die Überhänge, die geschwungene Dachlinie mündet in ein markantes Heck mit prägnanten Leuchten. Die kompakte Karosserie besteht aus einer Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen, die für hohen Insassenschutz und vorbildliche Torsions- und Biegesteifigkeit sorgen. Für Komfort und Sicherheit sorgt das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung rundum und 15-Zoll-Rädern (die größten im Minicar-Segment) mit Reifen der Dimension 155/60R15.