Am 22. September startet der Verkauf für den neuen Alfa 159
Neue Maßstäbe in der Mittelklasse
Mit kompromissloser Perfektion, faszinierendem Design, dynamischen Handlingeigenschaften und innovativen Motoren setzt der neue Alfa 159 im Topsegment der Mittelklasse seine ganz eigenen Maßstäbe. Ab 22. September werden die ersten deutschen Kunden in den Genuss dieser Sportlimousine kommen. Der Nachfolger des bereits legendären Alfa Romeo 156 wird zu Preisen ab 25.900 Euro durchstarten. Mit einer Länge von 4,66 Metern (plus 225 mm) und 1,83 Metern Breite (plus 85 mm) übertrifft das neue Modell seinen Vorgänger deutlich; die Höhe (1,42 Meter) blieb auf einem nahezu identischen Niveau.
Sechs verschiedene Motoren
Der Alfa 159 wird mit sechs Motoren angeboten; alle Benziner und Diesel sind Direkteinspritzer. Die Kraftübertragung managt ein Sechsganggetriebe. Den Einstieg markiert der Vierzylinder 1.9 JTS 16V mit 118 kW (160 PS). In der nächsten Leistungsstufe entwickelt der 2.2 JTS 16V, ebenfalls ein Vierzylinder, 136 kW (185 PS). Als stärkster Benziner empfiehlt sich mit 191 kW (260 PS) ein neuer V6-Motor im allradgetriebenen Alfa Romeo 3.2 JTS V6 24V Q4.
Preisgünstigste Dieselversion und gleichzeitig günstigstes Modell der Baureihe ist der 1.9 JTDM 8V mit 88 kW (120 PS). Darüber rangiert der 1.9 JTDM 16V; der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS). Starke 147 kW (200 PS) entwickelt der komplett neu konzipierte Fünfzylinder im Alfa Romeo 2.4 JTDM 20V. Genau 400 Newtonmeter maximales Drehmoment bedürfen keines Kommentars. Die Sportlimousine erreicht mit diesem Motor eine Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h. Alle Diesel des Alfa 159 werden serienmäßig in Verbindung mit einem wartungsfreien Partikelfilter (DPF) ausgeliefert.
Mit einer Doppelquerlenker- konfiguration vorn und Mehrlenkeraufhängungen hinten weist der Alfa 159 ein überaus anspruchsvolles Fahrwerkslayout auf. Zahlreiche Kontroll- und Regelsysteme wie das elektronische Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamic Control) sorgen zudem im Hintergrund für ein Plus an Sicherheit. Der Antrieb des neuen Mailänders erfolgt in der Regel über die Vorderachse. Eine Ausnahme bildet, wie skizziert, der Alfa Romeo 3.2 JTS V6 24V Q4 mit Allradantrieb und selbstsperrendem Torsen-C-Mittendifferential.
Im Interieur vereinen die Designer des Centro Stile Alfa Romeo klassische Stilelemente der italienischen Avantgardemarke mit modernen Funktions- und Bedienungselementen zu einer Art automobilem Gesamtkunstwerk. Das exklusive Ambiente profitiert dabei von erstklassiger Qualität, die sich in hochwertigen Materialien und passgenauer Verarbeitung zeigt.