
Auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit im Januar 2008 zeigt Subaru den neuen Forester, die dritte Generation des erfolgreichen Crossover SUV. Der neue Forester des Modelljahrs 2009, der im Frühjahr zu den Händlern kommt, stützt sich auf das Renommee seines Vorgängers, der als Ikone der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit gilt. Die neue Generation zeigt ein kühneres, SUV-spezifisches Design und macht in den Bereichen Sicherheitstechnologie, Komfort, Eleganz und Fahrdynamik einen großen Schritt in die Zukunft.
Wie alle Subaru-Modelle verfügt auch der neue Forester serienmäßig über den symmetrischen Allradantrieb "Symmetrical AWD". Die neue Plattform mit dem 90 Millimeter längeren Radstand und der Mehrlenker-Hinterachse verbessert die Crashsicherheit und liefert gleichzeitig ein direkteres Ansprechverhalten.
Alle Forester der dritten Generation verfügen serienmäßig über Seitenairbags mit einem Überrollsensor und die Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control (VDC). Das neue Subaru Dynamic Chassis Control Concept, kurz "Subaru DC3", optimiert alle wesentlichen Fahrwerkskomponenten und sorgt für eine bessere Gesamtbalance mit besserem Ansprechverhalten, größerer Laufruhe und mehr Traktion als vergleichbare Wettbewerbsfahrzeuge. 
Dafür gibt Subaru dem neuen Forester ein umfangreiches Paket von Elementen mit auf den Weg wie die neue, hochfeste Karosseriestruktur, den serienmäßigen Symmetrical AWD, VDC sowie vier Scheibenbremsen mit ABS und Bremsassistent. Alle Modelle mit manuellem Fünfganggetriebe besitzen die Berg-Anfahrhilfe "Incline Start Assist", die ein unfreiwilliges Zurückrollen beim Anfahren am Berg unmöglich macht.
Trotz des größeren Innenraums ist der neue Forester nur 76 Millimeter länger als sein Vorgänger. Dank der robusten Karosseriestruktur, der hochleistungsfähigen Einzelradaufhängung und der Bodenfreiheit von bis zu 225 Millimeter meistert der neue Forester kurvenreiche Straßen ebenso souverän wie Bodenwellen und Schlaglöcher.
Subaru bietet für den neuen Forester zwei 2,5-Liter-Boxermotoren an. Sowohl der Saugmotor als auch der Turbomotor mit Ladelüftkühlung wurden überarbeitet, das Drehmoment in den unteren mittleren Drehzahlbereichen wurde optimiert.