Die vereitelten Terroranschläge der letzten Tage in London und Glasgow haben das Thema Sicherheit, wie schon nach den Londoner U-Bahn-Anschlägen 2005, wieder ganz weit oben auf die Agenda gerückt. Vor allem für eine Großveranstaltung wie ein Formel 1-Rennen wird deswegen mehr Vorsicht notwendig. So wird zwar berichtet, dass es beim Nachrichtendienst keine Anzeichen für eine Bedrohung gäbe, dennoch wird es an der Strecke strengere Kontrollen und mehr Patrouillen geben, um vorzubeugen. Deswegen werden auch mehr Polizeikräfte zugegen sein. "Wir werden eng mit dem Management von Silverstone zusammenarbeiten und alles tun, damit wir die Zuschauer sichern, ihnen aber so wenig Ablenkung wie möglich verursachen", sagte Superintendent Simon Blatchly.

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